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Iris Rabener

Dipl. Medienberaterin
Tel. +49 176 1001 3584
iris.rabener@econauten.de
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Ob ein Projekt gut läuft, ist immer auch eine Frage des Qualitätsmanagements. Manchmal ist es besonders wichtig, einen Fehler im System möglichst früh zu erkennen. Und genau deshalb ist es gut, wenn man jemanden wie Iris Rabener im Team hat. „Iris hat ein besonderes Talent: Sie findet Fehler und Unstimmigkeiten schneller als andere Menschen“, sagt ihr Kollege Ingo Rau. Ein Beispiel? „Ich erkenne Rechtschreibfehler in Texten am Schriftbild“, berichtet die econautin Iris Rabener und überlegt, woran das liegt. „Ich glaube, es ist eine intuitive Mustererkennung. Keine Ahnung, warum ich das kann. Es ist einfach so.“

Doch sie findet nicht nur die Rechtschreibfehler in den Texten ihrer Kollegen. Iris Rabener erfasst auch auf den ersten Blick, ob eine Excel-Kalkulation korrekt aufgestellt ist, und sie erkennt schnell ob Prozesse effizient laufen. Egal ob Kalkulation, Präsentation oder Abläufe: Iris Rabener, Jahrgang 1972, ist eine Expertin, wenn es darum geht, zu prüfen, ob ein IT-Projekt solide aufgestellt ist. Diese Expertise basiert auf ihren persönlichen Skills als Projektmanagerin: ihre Hartnäckigkeit beim Prüfen von Plausibilitäten und logischen Zusammenhängen, ihr Verständnis für Zahlen und ihr souveränes Auftreten, das auf langjähriger Erfahrung basiert.

Iris Rabeners Herangehensweise an professionelle Herausforderungen ist analytisch, ihr Stil zurückhaltend, freundlich und sachlich. Ihr Verständnis für Zahlen schärfte sie vor allem in ihrer Zeit als Vorstandsmitglied der centerra AG. In dem IT-gestützten Property Management Unternehmen war sie unter anderem für das Finanzreporting der Kunden verantwortlich. „Da habe ich meine Scheu vor den großen Zahlen verloren.“ Verantwortung für zweistellige Millionenbeträge – für sie nichts Ungewöhnliches. Was sie außerdem auszeichnet, ist ihr großes Interesse an neuen Technologien und ihr Gespür für produktives Teamwork. Iris Rabener weiß, wie man aufwändige Workshops organisiert und IT-Projekte durch schwierige Zeiten steuert: „Immer auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern bleiben, aufmerksam zuhören. Man muss die Leute ernst nehmen, dann sind sie auch offen für neue Ideen und Change.“

Aufgewachsen ist sie in Weil am Rhein und wusste schon vor dem Abitur, dass es sie in die Großstadt zieht. 1992 kam sie nach Berlin, wollte eigentlich Chemie studieren und entschied sich dann aber für das Fach Kommunikationswissenschaften an der Technischen Universität: „Das war ein Volltreffer. Ein Studium Generale mit viel Psychologie und Soziologie, aber auch viel Mathematik und Informatik.“ Nach dem Abschluss als Diplom-Medienberaterin knüpfte sie Kontakte zur Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF Berlin) und kam über ein EAF-Qualifizierungsprogramm in ihre erste Stellung in einem IT-Unternehmen. Dort stellte sie die Weichen für ihre berufliche Laufbahn. Iris Rabener hat schnell gemerkt, dass die IT-Branche ihr liegt, und in ihrem ersten Job den späteren econauten Jürgen Neumann kennengelernt – für beide ein nachhaltiger Business-Kontakt und Startpunkt einer langjährigen Zusammenarbeit.

Die Situation von Frauen in der Arbeitswelt und insbesondere in technischen Branchen ist bis heute ein Thema, das Iris Rabener beschäftigt. Als Vorstandsmitglied im EAF-Förderverein hilft sie, Diversity-Projekte auf den Weg zu bringen. „Ich finde es wichtig, dass man junge Leute ermutigt, sich etwas vorzunehmen. Dass sie persönliche Ziele definieren und Wege finden, auf denen man die Ziele dann auch erreicht.“

Und wie steht es um ihre eigenen Ziele? Sie möchte mit den econauten wachsen. „Wir wollen größer werden, neue Leute ins Team holen.“ Und sie will auch den Aktionsradius vergrößern. In wenigen Jahren, so ihre Vision, werden die econauten in zahlreichen deutschen Top-Unternehmen als Berater präsent sein: „Vor uns liegen spannende Aufgaben.“

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