- Outsourcing kann eine Alternative zum eigenen Rechenzentrum sein
- IT-Controlling dient als Entscheidungshilfe
- Kostentransparenz durch service- und produktorientierte Leistungsverrechnung
Selber machen oder machen lassen?
IT Controlling gibt Antworten
Wie findet man heraus, wo man mit der eigenen IT wirklich steht, und ob es besser ist, etwas selber zu machen, oder es machen zu lassen?

Die Aufgabe: Der Betrieb des eigenen Rechenzentrums kann sich rechnen, muss aber nicht zwingend die beste Lösung sein. Dass es interessante Alternativen gibt, zeigen viele - oft sehr attraktive - Angebote externer Dienstleister. Unter dem Stichwort Cloud-Computing entstehen hier laufend neue Modelle. So können Dienste zum Beispiel in Form von Software-as-a-Service (SaaS) komplett angemietet werden. Wahlweise lassen sich auch einzelne Services bis hin zum kompletten Rechenzentrums-Betrieb ausgliedern. Optimal entscheidungsfähig ist hier, wer die tatsächlichen Kosten pro Dienst genau ermittelt hat.
Die Lösung: Durch die Kombination einer service- und produktorientierten Leistungsverrechnung in einem handhabbaren Modell, lässt sich mit relativ geringem Aufwand eine Verursacher-bezogene Kostentransparenz für einzelne Dienste herstellen. Für eine Verursacher-gerechte Kostenverteilung bietet die serviceorientierte Leistungsverrechnung erhebliche Vorteile gegenüber der sonst häufig eingesetzten prozessorientierten Leistungsverrechnung. Durch die Implementierung eines angepassten Controlling-Modells lassen sich Benchmark fähige Aussagen für alle IT-basierten Services mit vertretbarem Aufwand ermitteln.
Wichtig beim Outsourcing: Auch die Anforderungen der IT Compliance müssen berücksichtigt werden. Deshalb prüfen wir Angebote insbesondere auf die Aspekte Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Datenaufbewahrung und Datenschutz. Im Rahmen einer Risikobewertung fließen alle Aspekte in die Gesamtkalkulation ein. Damit stehen vergleichbare Zahlen für fundierte IT Investitionsentscheidungen zur Verfügung.
